Open/Close Menu Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive

Es waren knapp 30 jugendliche TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die im Rahmen des Projekts „Anders und Gleich“ unter Anleitung der freien Künstlerin Irina Matthes ihre farbenfrohen Werke auf Leinwände malten. Thematisch ging es um Identitätsfindung und um Heimat, und auch um das gegenseitige Kennenlernen innerhalb einer globalen Gesellschaft.

Die Jugendlichen, die inzwischen unterschiedliche Schulen im Raum Düsseldorf besuchen, stammen alle aus unterschiedlichen Ländern, verteilt auf mehrere Kontinente. Wenn so viele Kulturen aufeinandertreffen, ist es einfacher, ein Miteinander zu gestalten, wenn man sich austauscht und dadurch um die Gemeinsamkeiten und um die Unterschiede weiß.

Ein halbes Jahr lang trafen sich die jungen KünstlerInnen dafür regelmäßig und fertigten dabei viele Arbeiten an, von denen am Ende 15 Einzelbilder ausgewählt wurden, um im AVP-Hauptbüro ausgestellt zu werden. Dazu gab es anfang Dezember eine große Eröffnung und es kamen neben einigen der KünstlerInnen auch deren Eltern, aber auch VertreterInnen der Düsseldorfer Politik, um Lob auszusprechen für so viel Fleiß und in Taten umgemünztes Talent.

Dabei gaben sich unter anderen so verdiente Persönlichkeiten die Ehre wie Klaudia Zepuntke – Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf, Michael Szentei-Heise – Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde, Dirk Sauerborn – der Kontaktbeamte der Düsseldorfer Polizei, und Johannes Horn – der Leiter des Düsseldorfer Jugendamtes. Dass alle BesucherInnen der Eröffnung von den Kunstwerken angetan waren, lässt sich auf den Fotos unten leicht erkennen. Aber was passiert jetzt mit den Bildern, da die Ausstellung zu Ende geht?

Tja, die gehen an die jungen UrheberInnen zurück, die nun voller Stolz werden sagen können, dass einige ihrer ersten Werke Teil einer Ausstellung gewesen sind.

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